Für 2014 sind folgende Veranstaltungen geplant:

Im Februar:

Faschingsfeier – Mit der Entertainerin Frau Renate Schulz

Im März:

Ausflug zur Späth´schen Baumschule – Spaziergang und Besuch im Baumschulencafe.

Im April:

Tanz in den Mai im Garten

Im Mai:

Besuch im Tierpark mit Picknick

Im Juni:

Erkundung der Gärten der Welt in Marzahn

Ausflug in den Tierpark in Friedrichsfelde

Im Juli:

Musikalischer Nachmittag

Im September:

Dampferfahrt mit der Stern und Kreis Schiffahrt - Wandern im Arboretum mit der "Initiative Demenzfreundlich! Treptow-Köpenick"

Im Oktober:

Herbstfest

Im November:

Berliner Nachmittag mit dem Leierkastenmann

Im Dezember:

Weihnachten mit der Entertainerin Heike Valentin.

Angedacht ist auch wieder ein Besuch auf dem Pferdehof in Rudow.

Für 2013 sind folgende Veranstaltungen geplant:

Im April:

Liedernachmittag mehr...

Im Mai:

Frühlingsfest in der Baumschule Späth mehr..

Im Juni:

Besuch des Pferdehofs in Rudow...

Im August:

Berliner Nachmittag mit Leierkasten

Sommerfest im Garten

Im September:

Teilnahme am Wandertag für Menschen mit Demenz der Initiative Demenzfreundlich Treptow-Köpenick

Im Oktober:

Liedernachmittag mit Renate Schulz

Im November:

Zauberer

Im Dezember:

Weihnachtsmarkt Baumschule Späth

Weihnachtsfeier in der Wohngemeinschaft

Rückblick auf unsere Veranstaltungen 2012:

Besuch der Gärten der Welt in Marzahn im Mai

Dampferfahrt auf der Spree im Juli

Grillfest in unserem gemütlichen Garten im August

veranstaltungen

Teilnahme am Wandertag für Menschen mit Demenz der Initiave Demenzfreundlich Treptow-Köpenick im September

veranstaltungen2

Berliner Nachmittag mit Leierkasten im August

Ausflug zum Zirkus im Oktober

Weihnachtsfeier im Dezember

Besuch des Weihnachtsmarktes in der Späthschen Baumschule

Betreute Wohngemeinschaft:
Der Grundriss

Zehn Mieter teilen sich eine Wohnung mit eigenen Zimmern und Gemeinschaftsräumen

grundriss sterndamm

Wohngemeinschaft Berlin-Johannisthal

Betreute Wohngemeinschaft für pflegebedürftige und demenzkranke Menschen in Berlin 12487 Johannisthal, Sterndamm 13

Der Grundriss der Wohnung ist perfekt auf die Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet

Beste Voraussetzungen

  • Eigenes Zimmer mit persönlichem Mobiliar
  • TV- und Radioanschluss in jedem Zimmer
  • Gemeinschafts-Wohnzimmer mit offenem Übergang in den Flur- und Küchenbereich
  • Zugang zu Haus und Wohnung barrierefrei mit Fahrstuhl
  • Großzügiger, begrünter Innenhof
  • Ärztehaus mit 10 Praxen verschiedener Fachrichtungen und Physiotherapie im Nebenhaus
  • Apotheke, Sanitäts-Fachgeschäft und Frisör im Haus
  • Einkaufszentrum, Bus und Bahn fußläufig in wenigen Schritten erreichbar

Die Pflegevereinbarung:

Jeder Mieter schließt mit dem betreuenden Pflegedienst seiner Wahl einen Pflegevertrag, unabhängig vom Mietvertrag. Der Pflegedienst erbringt dann alle Leistungen der Grundpflege und Haushaltsführung wie Körper-, Behandlungs- und Wäschepflege, Einkäufe etc. Außerdem berät und unterstützt der Pflegedienst die WG-Mieter und deren Angehörige bei sozialen Fragen und damit verbundenen Antragsstellungen wie Hilfe zur Pflege, Grundsicherung, Hilfsmittel usw. Werden Kosten nicht komplett von der Kranken- und Pflegekasse bzw. dem Sozialamt übernommen, oder besteht eine gesetzliche Verpflichtung zur Zuzahlung, rechnet der Pflegedienst auch diese Kosten mit dem Mieter bzw. den Angehörigen ab.

Ihre Ansprechpartner

Für die Vermietung: Gesellschaft für betreute Wohngemeinschaften mbH.
Kurfürstenstr. 114 10787 Berlin Telefon: (030) 93 62 45 50 Telefax: (030) 93 62 45 49
www.gewoge-online.de info@gewoge-online.de

Für die Pflege: Just & Wäsch MEDI A VITA
Walther-Nernst-Str. 1 12489 Berlin Telefon: (030) 67 09 99-0 Telefax: (030) 67 09 99 55
www.medi-a-vita.de info@medi-a-vita.de

Wohngemeinschaft für Pflegebedürftige und Demenzkranke

Oft stößt deren Betreuung durch Angehörige oder einen Pflegedienst in der bisherigen Wohnung an Grenzen. Eine betreute Wohngemeinschaft gibt Geborgenheit und Zugehörigkeit. Außerdem ist eine umfassendere Betreuung möglich, die oft neue Lebensperspektiven und Lebensfreude ermöglicht.

MITARBEITER GESUCHT!

Leben in der Gemeinschaft.

Die von uns „rund-um-die-Uhr“ betreuten Wohngemeinschaften sind ein Wohn- und Versorgungsangebot für pflegebedüftige Menschen sowie Bewohner mit Demenzerkrankungen, wie z. B. die Alzheimer Krankheit und dem sich daraus ergebenden Betreuungs- und Pflegebedarf.

 

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In den eigenen vier Wänden rundum individuell betreut

Den WG-Alltag gestalten wir nach den Vorstellungen, Wünschen und Möglichkeiten der Mieter. Die gezielte, aber freiwillige Mithilfe bei der gemeinsamen Haushaltsführung stärkt die Fähigkeiten jedes Einzelnen, erhält die Selbständigkeit so lange wie möglich. Die professionelle Pflege und soziale Betreuung ermöglicht auch in höheren Pflegegraden ein Höchstmaß an Geborgenheit bei Wahrung der Selbstständigkeit und größtmöglicher Sicherheit.

Wie funktioniert so eine WG?

Das Mietverhältnis: Jeder Mieter in der WG schließt, unabhängig von den anderen Mietern, mit dem Vermieter einen Mietvertrag über sein Zimmer sowie die für alle Mieter gleich große, anteilige Gemeinschaftsfläche. Der Mietvertrag basiert auf dem geltenden Wohnraum-Mietrecht. Neben der Miete zahlt jeder WG-Mieter ein monatliches Wirtschaftsgeld für Lebensmittel, Reinigungs- und Waschmittel sowie Dinge des allgemeinen täglichen Bedarfs.

Ihre Ansprechpartner

Für die Vermietung: Viaplan Wohnungsgesellschaft mbH.
Landgrafstr. 16, 10778 Berlin
Telefon: (030) 93 62 45 50 Telefax: (030) 93 62 45 59
info@viaplan-online.de

Für die Pflege: Just & Wäsch MEDI A VITA
Walther-Nernst-Str. 1 12489 Berlin Telefon: (030) 67 09 99-0 Telefax: (030) 67 09 99 55
www.medi-a-vita.de
info@medi-a-vita.de

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"Noch Fragen? Bitte nehmen Sie gleich Kontakt mit uns auf: Rufen Sie uns unter
(030) 67 09 99-0 an."

Jens Wäsch, Geschäftsführer

Kontakt

Adresse:
Walther-Nernst-Straße 1,
PLZ/Ort: 12489 Berlin,
Telefon: (030) 67 09 99-0
Fax: (030) 63 92 23 55
E-Mail: info@medi-a-vita.de
Web: www.medi-a-vita.de

Checkliste Pflege

Pflegedienst, was muss er können? Was können Sie tun, um das Risiko zu minimieren, an ein "Schwarzes Schaf" zu geraten?

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